Dienstag, 24. Juni 2014

{Flying Needle} Die Hasenreiterin

Kennt ihr das auch, das manche Projekte mehr Zeit in Anspruch nehmen, als ihr gedacht habt?

Mir ging es mit diesem Stickbild so. Ich fand das Motiv so süß und wollte es unbedingt sticken. Also schnell Stoff und Faden rausgesucht und los gelegt. Das Bild ist nicht wirklich groß, deshalb war ich auch der Meinung das ich nicht wirklich lange daran sticken werde.


Bei der Hälfte des Bildes hat mich die Lust verlassen. Vielleicht lag es an dem nicht enden wollenden weiß oder einfach daran das ich nicht gerne mit Bloomstergarnen sticke? Wer weiß es schon. Nachdem es jetzt eine Weile rumlag habe ich es beendet und bin sehr zufrieden damit.


Jetzt habe ich nur das Problem, das ich nicht weiß, was ich mit dem Bild anstellen soll. Ein Wandbild fände ich zu langweilig, nicht das ich mir keine Stickbilder an die Wand hänge (anm.d.Rd. dort hängen schon einige), aber dieses ist irgendwie nicht dafür bestimmt. Ich hadere noch, ob es ein Kissen oder eine Tasche werden soll. Was meint ihr? Irgendwelche Ideen?


Gestickt habe ich das Ganze auf rosafarbenden Lugana Murano mit Garnen von Vaupel & Heilenbeck. Die Stickvorlage ist von acufactum

Und ab zum Creadienstag.

Donnerstag, 12. Juni 2014

DIY Storage Label

Seit einiger Zeit versuche ich Plastikdosen soweit wie möglich aus meiner Küche zu verbannen. Nicht das sie nicht praktisch sind, aber Plastik belastet nun einmal die Umwelt und man sollte versuchen nicht allzu viel davon zu verwenden. Es ist nicht so, dass ich komplett auf meine Plastikschüsselchen verzichte, aber ich denke, wenn man schaut das es nicht überhand wird, ist das auch ein kleiner Beitrag.

Ausgetauscht habe ich auf jeden Fall meine Vorratsdosen, da ich die schönen großen Gläser mit Schnappverschluß einfach schöner finde. Oder stylischer wie das jetzt in Neudeutsch heißt. Das einzige Problem ist, wenn man nicht richtig hinschaut hat man sich schnell mal vergriffen und auf einmal landet anstatt Zucker ein großer Batzen Salz im Teig. Also mussten Label her, damit so ein Malheur nicht noch einmal passieren kann.


Natürlich hätte ich mir jetzt auch irgendwo gedruckte Label kaufen können, oder einfach Einmachetiketten und diese beschriftet. Aber mein kleines DIY-Herz schlägt bei sowas ja immer höher. ^-^

Hier braucht dazu: Tafelfolie, einen Kreidestift und eine Schablone für eure Label (oder ihr seid so gut im Zeichnen und könnt es frei Hand zeichnen).


Auf der Rückseite der Tafelfolie, malt ihr mit der Schablone eure Label auf, schneidet diese aus und beschriftet es mit dem Kreidestift. Fertig. Wie ihr seht ganz einfach.


Meine Vorratsgläser versauern zur Zeit noch im Schrank, aber ich möchte für die Küche ein einfaches Regal bauen und sie hübsch präsentieren.


Montag, 2. Juni 2014

Käsekuchen-Himbeeren-Muffins

Wenn es um Kuchen geht, kann man der Prinzessin mit Käsekuchen eine wahre Freude machen. Oder mit Erdbeerkuchen. Heute soll es aber um Käsekuchen gehen. Diesen gibt es in den verschiedenesten Varianten und bei uns gab es ihn in Muffinform, ohne Boden.


Käsekuchen in Muffinform ist praktisch, wenn die Prinzessin Besuch hat. Die Mädels kamen nämlich auf die Idee, das sie doch ein Picknick machen möchten. Gut das ich das schon geahnt habe und mich für Muffins und nicht den Kuchen entschieden habe. Während die Mädels also ihre Muffins schnatternd auf der Wiese bei gutem Gänsewein verspeisten, habe ich es mir auf dem Balkon gemütlich gemacht.


Ihr braucht:
250g Zucker
6 Eier
200g Margarine
1 Pck. Vanillinzucker
1 Pck. Backpulver
1 kg Magerquark
100g Mehl 
1 EL Limettensaft
Himbeeren
Puderzucker


Margarine, Zucker, Eier und Vanillinzucker schaumig rühren. Das Mehl mit dem Backpulver vermengen und mit dem Limettenaft den anderen Zutaten beimengen. Etwas Teig in die Muffinförmchen füllen, eine Himbeere in die Mitte setzten und wieder mit Teig füllen. Bei 170°C Ober- und Unterhitze ca. 35 Minuten backen.

Die Muffins abkühlen lassen, mit Puderzucker bestäuben und servieren. Guten Appetit. ^-^