Dienstag, 25. Juni 2013

{ Soup of the month } Zucchinisuppe mit Röstbrot

Meine Güte, es ist schon wieder so lange her, das ein Post kam. Irgendwie rennt die Zeit im Moment, es kommt mir vor, als ob ich den Post vor 1 oder 2 Tagen verfasst habe und nicht schon vor 1,5 Wochen. Ich habe soviele Ideen, aber oft macht mir der blöde Regen auch einen Strich durch die Rechnung. Immer wenn ich Zeit habe raus zu gehen um Photos zu machen, regnet es. *grml*

Naja egal, soweit wollte ich gar nicht ausholen. Das Wetter wird bestimmt noch besser. (spätestens Ende August, wenn ich Urlaub habe).

In letzter Zeit habe ich meine Liebe zu Suppen entdeckt. Ich bin ehrlich, man konnte mich früher mit Suppen jagen. Ok, das war jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber eine Suppe war immer das letzte meiner Wunschgerichte. Mittlerweile essen wir fast jede Woche eine Suppe und ich bin ein echter Fan von den verschiedenstens  Suppen geworden und da ich euch an meiner neuen Liebe teilhaben lassen möchte, gibt es jeden Monat mein Lieblingssuppenrezept für euch.

Letzte Woche gab es bei uns diese äußerst leckere Zucchinisuppe. Einfach und schnell gemacht,  ausreichend für 2 Personen oder für 1 Persönchen und den Rest einfrieren für schlechte Zeiten.


Zutaten:
3 Zucchinis
1 Zwiebel
2 El Olivenöl
500 ml Gemüsebrühe
1 Knoblauchzehe
100g Schlagsahne
4 Scheiben Brot
Salz, Pfeffer,
etwas Zitronensaft
etwas Kresse


Zubereitung:
Zucchinis waschen, klein schneiden. 
Gewürfelte Zwiebel und Zuccini mit einem 1 El Öl im Topf andünsten.
Die Gemüsebrühe dazugeben und ca. 5 Min. köcheln.

Knoblauch in dünne Scheiben schneiden und mit dem Brot und restlichem Öl
in einer Pfanne rösten.

Zucchini pürieren, Sahne hinzugeben und kurz aufkochen.
Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft würzen.

Suppe mit Kresse und Brot anrichten und genießen.

Samstag, 15. Juni 2013

My new moo cards

Schon vor einer Weile habe ich mir bei moo, die kleinen schnuckeligen Minicards bestellt. Um ehrlich zu sein habe lange überlegt, ob ich überhaupt Visitenkarten für meinen Blog brauche. Ich meine ich war noch nie auf einem Event und bin mir auch sicher in naher Zukunft an keinem teilzunehmen.

Also warum brauche ich Visitenkarten? Die Frage habe ich mir gestellt und beschlossen ich brauche keine. Wozu auch, mag man sich denken. Vor kurzem habe ich mich für ein neues Feature entschlossen, vielleicht könnt ihr euch noch erinnern? Genau support your local heroes. In dieser Reihe möchte ich euch ja Cafés und Geschäfte aus meiner Stadt und der näheren Umgebung vorstellen.
Tja mir fiel dann ein, das ich es nicht gerade prickelnd finden würde, wenn ich dort meine Blogadresse auf einen Schmierzettel schreiben muss. So eine Karte sieht dann doch schon etwas netter aus.

Die große Frage war dann, wo möchte ich Visitenkarten bestellen? Sie sollten nicht zu teuer sein, aber trotzdem individuell. Am Ende bin ich dann bei moo gelandet.


Für 100 Minikarten habe ich keine 20€ bezahlt. Die Vorderseite habe ich mit 5 Bildern aus meinem Blog geschmückt, man kann auch nur 1 Design nehmen oder 100 verschiedene , gerade so wie man es mag. Auf der Rückseite findet man meine Blogadresse samt Kontaktdaten. Ich habe für die Vorderseite die matte Ausführung genommen und hinterher festgestellt, das es mir mit Hochglanz wahrscheinlich besser gefallen hätte. Sollte ich die 100 Kärtchen mal aufgebraucht haben (haha), dann werde ich auf jeden Fall einmal die Hochglanzvariante ausprobieren.


Und wie findet ihr moo cards? Habt ihr auch Visitenkarten für euren Blog?

Montag, 3. Juni 2013

Lecker Rhababer Kuchen

Ich liebe die Rhabarberzeit. Als ich klein war, war es ein Highlight mit einer Stange Rhabarber und dem Zuckerglas in der Hand in der Küche zu sitzen und den Rhabarber zu verputzen. Ich habe es geliebt!



Vor ein paar Tagen gab es bei uns Rhabarberkuchen (wer mir bei instagram folgt, hat es bestimmt schon gesehen ;-) ) Natürlich möchte ich euch das Rezept nicht vorenthalten, die Saison ist ja schon fast wieder vorbei.




Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken :)